In meinem Beitrag
Geld verdienen mit Open Source vom August des letzten Jahres habe ich eine Liste von Vorschlägen zusammengestellt, wie sich mit Open-Source-Software Geld verdienen lässt. Diese Liste habe ich übrigens immer dann, wenn ich auf einen neuen Weg, aufmerksam geworden bin, ergänzt, so dass es sich für Leser der Urversion vielleicht lohnt, den Beitrag nochmal durchzugehen.
Ich habe seitdem unter dem Titel
Kostenlose Open-Source-Software funktioniert nicht geschrieben, welche Probleme es bei der Umsetzung geben kann, mit
Control Points ein Beispiel für Gegenmaßnahmen genannt, die man ergreifen kann und
hier auf weitere Anregungen von Kevin Kelly, Mitbegründer des US-Kultmagazins Wired, verwiesen.
Nun ist es an der Zeit, einmal zu analysieren, wie vielversprechend die verschiedenen Konzepte zur Einnahmenerzielung mit Open Source sind, um nicht nur ein paar hundert oder tausend Euro pro Monat, sondern
richtig Geld damit zu verdienen, so dass sich von den Einnahmen ein Unternehmen mit einem mehrköpfigen Entwicklerteam finanzieren lässt.
Daher werde ich in den nächsten Wochen und Monaten in loser Folge einzelne potenzielle Einnahmequellen meiner Liste aufgreifen und - auf Basis meiner Erfahrungen mit dem
OpenEMM, bei
ADAMATIS und in verschiedenen
Open-Source-Beratungsprojekten - meine persönliche Meinung zu deren Erfolgsaussichten beschreiben. Dabei werde ich natürlich auch die Art der Software, um die es im Open-Source-Projekt geht (d.h. Betriebssystem, Middleware, Tool oder Applikation) berücksichtigen. Und vielleicht ist dann der ein oder andere Leser sogar bereit, seine Meinung oder Erfahrungen in Form eines Kommentars beizusteuern!