Mittwoch, 12. März 2008
In eigener Sache: OpenEMM 5.4.0 ... Geschrieben von Martin Aschoff
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14:00
Kommentare (0) Trackbacks (0) In eigener Sache: OpenEMM 5.4.0 verfügbar
Heute muss ich mal ein bisschen Eigenwerbung betreiben: Wir haben bei AGNITAS soeben nach einer vierwöchigen öffentlichen Testphase die finale Version unserer E-Mail-Marketing-Software OpenEMM 5.4.0 veröffentlicht (sofern Software jemals final sein kann).
Mit dem OpenEMM 5.4.0 haben wir versucht, all das, was bei Open-Source-Software häufig kritisiert wird (auch von mir), richtig zu machen:
Donnerstag, 6. März 2008
Control Points gegen Trittbrettfahrer Geschrieben von Martin Aschoff
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08:00
Kommentare (0) Trackback (1) Control Points gegen Trittbrettfahrer
Kürzlich hatte ich eine Diskussion über Open-Source-Geschäfts- und Lizenzmodelle mit einem bekannten Open-Source-Unternehmen, das schon etliche Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet hat. Dabei wurde mir gegenüber die strategische Bedeutung der Control Points betont - ein Begriff, der mir zuvor in Zusammenhang mit Open Source noch nie begegnet war.
Ein Control Point ist ein Kontrollpunkt, über den Sie die von Ihnen entwickelte Software trotz Open-Source-Lizenz weiterhin "im Griff" behalten, so dass ein anderes Unternehmen nicht einfach Ihre Software forken und mit minimalem Aufwand als Wettbewerber zu Ihnen auftreten kann. Ein Control Point kann natürlich nicht den Software-Code selbst betreffen, den Sie unter einer Open-Source-Lizenz zur Verfügung stellen, denn hier haben Sie - abgesehen vom Urheberrecht - bereits alle wichtigen Rechte an die Nutzer abgetreten. Vielmehr muss ein Control Point das Umfeld dieses Software-Codes betreffen, also zum Beispiel die Kontrolle über
Dienstag, 4. März 2008
Open Source Jahrbuch 2008 ab sofort ... Geschrieben von Martin Aschoff
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12:00
Kommentare (0) Trackbacks (0) Open Source Jahrbuch 2008 ab sofort verfügbar
Soeben ist das Open Source Jahrbuch 2008 erschienen, das dieses Jahr mittlerweile zum fünften Mal in Folge vom Fachgebiet Informatik und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin herausgegeben wird. Das Open Source Jahrbuch 2008 bietet auf etwa 370 Seiten aktuelle Beiträge von namhaften Autoren aus der Open-Source-Szene.
Die Bandbreite der Themen des Jahrbuchs reicht von grundlegenden und ökomischen Betrachtungen bis hin zu praxisnahen Berichten erfolgreicher Open-Source-Projekte. Auch technische Neuerungen und Anwendungen, Open Access sowie Wissensmanagement auf Basis von Open-Source-Software werden behandelt. Mit seinen Beiträgen aus Wirtschaft, Recht und Soziologie gibt das Werk einen umfassenden Überblick über die Entwicklung von freier Software und freiem Zugang zu Inhalten. Das Open Source Jahrbuch 2008 ist für 19,90 EUR im Buchhandel erhältlich und kann ab sofort unter http://www.opensourcejahrbuch.de/download/jb2008 kostenlos im PDF-Format heruntergeladen werden. Sonntag, 17. Februar 2008
Anregungen, wie sich mit Open Source ... Geschrieben von Martin Aschoff
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10:00
Kommentare (0) Trackback (1) Anregungen, wie sich mit Open Source Geld verdienen lässt
Kevin Kelly, Mitbegründer des US-Kultmagazins Wired, hat in seinem Blog unter dem Titel "Better Than Free" einen ausgezeichneten Artikel verfasst, in dem er sich ausführlich Gedanken dazu macht, wie man in Zeiten des Internets mit digitalen Produkten noch Geld verdienen kann.
Während Kelly bei digitalen Produkten in erster Linie an redaktionelle Beiträge, Musikstücke und Filme zu denken scheint, sind seine Gedanken auch für Open Source sehr interessant. Kelly listet folgende acht nicht-kopierbare Eigenschaften auf, die er "Generatives" nennt, und aus denen sich Produkte und Services rund um digitale Produkte ableiten lassen:
Kelly betont übrigens, dass er Werbung bewusst nicht auf diese Liste aufgenommen hat, weil er Werbung nicht als langfristige Lösung sieht, um digitale Produkte zu refinanzieren. Das sehe ich genauso, denn der Werbekuchen kann gar nicht so schnell wachsen wie die Services aus dem Boden sprießen, deren Finanzierungsmodell auf Werbung basiert. Samstag, 9. Februar 2008
10 Jahre Open Source Geschrieben von Martin Aschoff
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10:00
Kommentare (0) Trackbacks (0) 10 Jahre Open Source
Mit dem heutigen Tag wird der Begriff "Open Source" offiziell 10 Jahre alt. Am 9. Februar 1998 veröffentlichte der Software-Entwickler und Fachbuch-Autor Bruce Perens die Open Source Definition und kündigte zusammen mit Eric Raymond öffentlich den Start der Open Source Initiative an.
In einem nachdenklich stimmenden Beitrag auf seiner Website schreibt Bruce Perens über die vergangenen 10 Jahre und was alles in dieser kurzen Zeit erreicht wurde, inklusive der jüngsten Entwicklungen. Er verschweigt aber auch nicht, was bislang noch nicht erreicht wurde (zum Beispiel die Beseitigung der Windows-Dominanz auf dem Desktop) und welche negativen Entwicklungen (von Patentstreitigkeiten bis hin zu Selbstmorden im Umfeld von SCO) es in dieser Zeit gab. Sonntag, 3. Februar 2008
Folien vom OSMB-Kongress jetzt ... Geschrieben von Martin Aschoff
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10:00
Kommentare (0) Trackbacks (0) Folien vom OSMB-Kongress jetzt verfügbar
Wer letzte Woche keine Gelegenheit hatte, am Kongress "Open Source Meets Business" in Nürnberg teilzunehmen, kann jetzt zumindest die Folien zu den meisten Vorträgen abrufen. Die Navigation dorthin ist allerdings nicht ganz offensichtlich:
Freitag, 25. Januar 2008
Open Source Business Award 2008 Geschrieben von Martin Aschoff
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14:00
Kommentare (0) Trackbacks (0) Open Source Business Award 2008
Im Rahmen des OSMB-Kongresses wurde Mittwochabend der Open Source Business Award 2008 (OSBA), der von der Open Source Business Foundation (OSBF) verliehen wird, an die drei Erstplatzierten überreicht.
Der mit 50.000 EUR dotierte erste Platz ging an die Firma Rapid-I mit ihrem Produkt RapidMiner. Dabei handelt es sich um ein Data-Mining-Werkzeug, das ursprünglich aus einem Projekt der Uni Dortmund entstanden ist und 2004 von den Entwicklern - damals noch unter dem Namen YALE - als Open-Source-Projekt auf SourceForge veröffentlich wurde. Wie sich anhand der Download-Statistiken nachvollziehen lässt, kam der RapidMiner im Markt sehr gut an und erzielte ein beeindruckendes Wachstum. Die wachsende Verbreitung führte wiederum zu einer steigenden Nachfrage der Nutzer nach Service&Support, so dass (wie mir einer der beiden Gründer erzählte), die Gründung einer Firma unausweichlich wurde, um die Anfragen professionell bearbeiten und die gewünschten Services umsetzen zu können. Da ich Mitglied in der OSBA-Jury war und die Businesspläne aller Teilnehmer lesen konnte, kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass Rapid-I den ersten Platz redlich verdient hat! Der mit 15.000 EUR dotierte zweite Platz ging übrigens an den in der Open-Source-Szene wohlbekannten ERP-Software-Anbieter Openbravo aus Spanien und den mit 10.000 EUR dotierten dritten Platz belegte Brox IT-Solutions aus Hannover. Freitag, 25. Januar 2008
Bericht vom OSMB-Kongress Geschrieben von Martin Aschoff
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10:00
Kommentare (0) Trackback (1) Bericht vom OSMB-Kongress
Die letzten beiden Tage haben ich auf dem OSMB-Kongress in Nürnberg verbracht. Es war das Treffen der Open-Source-Branche in Europa. Viele Branchengrößen wie Jaspersoft, Novell, Openbravo, Pentaho, RedHat und SugarCRM, aber auch klassische Software-Anbieter wie Microsoft, Oracle, HP oder IBM hielten Vorträge, sprachen über ihre Open-Source-Strategien und stellten sich den Fragen des Publikums. Letztere konnten sehr innovativ per SMS (anonym) aus dem Publikum gestellt werden und wurden für alle sichtbar auf die Leinwand projeziert, was zu erfrischend kritischen Diskussionen führte.
Ich persönlich habe viel Neues gelernt und konnte mehrere interessante Kontakte knüpfen bzw. bestehende vertiefen. Allein der Erfahrungsaustausch mit anderen Open-Source-Anbietern direkt nach den Präsentationen, in den Pausen und beim (vorzüglichen) Mittagessen machten für mich der Besuch des OSMB-Kongresses lohnenswert (abgesehen davon, dass AGNITAS auch Partner und Sponsor war). Einzig bei einigen Keynotes gab es noch Schwächen, weil der ein oder andere Sprecher diese mit einer Firmen- oder Produktpräsentation verwechselte. Dafür gab es wiederum Vorträge (wie z.B. der von Java-Mitgründerin Kim Polese), die so anbieterneutral und visionär waren, dass sie einer Keynote würdig gewesen wären. Mein Fazit zum OSMB-Kongress: Die Open-Source-Branche ist erwachsen geworden. Die Diskussion bestimmten weniger Glaubenskriege um die richtige Entwicklungsplattform, die beste Programmiersprache oder das eleganteste Framework, als (auf Anbieterseite) wie sich mit Open-Source-Software konkret Geld verdienen lässt und (auf Nutzerseite) welche operativen Vorteile die Open-Source-Produkte gegenüber ihren proprietären Wettbewerbern bieten. Mittwoch, 16. Januar 2008
Nächste Woche auf dem OSMB-Kongress Geschrieben von Martin Aschoff
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08:00
Kommentare (0) Trackbacks (0) Nächste Woche auf dem OSMB-Kongress
Nächste Woche nehme ich am Mittwoch und Donnerstag ganztätig am OSMB-Kongress (Open Source Meets Business) auf dem Nürnberger Messegelände teil. Wenn Sie Interesse an einem Erfahrungsaustausch aus der Open-Source-Praxis haben, finden Sie mich am besten rund um die folgenden Veranstaltungen:
Dienstag, 15. Januar 2008
Herausforderungen für Open Source 2008 Geschrieben von Martin Aschoff
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08:00
Kommentare (0) Trackbacks (0) Herausforderungen für Open Source 2008
Auf der Website der Open Source Business Foundation (OSBF) findet derzeit eine Umfrage statt, um zu erfahren, welche die größten Herausforderungen für Open Source in diesem Jahr sein werden. Um eine möglichst breite und repräsentative Teilnehmerbasis zu schaffen, nehmen Sie bitte an dieser kurzen Umfrage, die aus nur einer einzigen Frage besteht, teil.
Das aktuelle Zwischenergebnis der Umfrage wird Ihnen direkt nach der Teilnahme angezeigt und das Endergebnis soll nächste Woche auf dem OSMB-Kongress (Open Source Meets Business) in Nürnberg präsentiert werden. Die OSBF hat sich zum Ziel gesetzt, die Punkte, die von den Teilnehmern am häufigsten genannt werden, in diesem Jahr mit erhöhter Priorität zu bearbeiten. |
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