Sonntag, 17. Februar 2008
Anregungen, wie sich mit Open Source ... Geschrieben von Martin Aschoff
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10:00
Kommentare (0) Trackback (1) Anregungen, wie sich mit Open Source Geld verdienen lässt
Kevin Kelly, Mitbegründer des US-Kultmagazins Wired, hat in seinem Blog unter dem Titel "Better Than Free" einen ausgezeichneten Artikel verfasst, in dem er sich ausführlich Gedanken dazu macht, wie man in Zeiten des Internets mit digitalen Produkten noch Geld verdienen kann.
Während Kelly bei digitalen Produkten in erster Linie an redaktionelle Beiträge, Musikstücke und Filme zu denken scheint, sind seine Gedanken auch für Open Source sehr interessant. Kelly listet folgende acht nicht-kopierbare Eigenschaften auf, die er "Generatives" nennt, und aus denen sich Produkte und Services rund um digitale Produkte ableiten lassen:
Kelly betont übrigens, dass er Werbung bewusst nicht auf diese Liste aufgenommen hat, weil er Werbung nicht als langfristige Lösung sieht, um digitale Produkte zu refinanzieren. Das sehe ich genauso, denn der Werbekuchen kann gar nicht so schnell wachsen wie die Services aus dem Boden sprießen, deren Finanzierungsmodell auf Werbung basiert. Mittwoch, 9. Januar 2008
Kostenlose Open-Source-Software ... Geschrieben von Martin Aschoff
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08:00
Kommentare (2) Trackback (1) Kostenlose Open-Source-Software funktioniert nicht
Der (provozierende) Titel dieses Beitrags ist eigentlich ein Widerspruch in sich: Open-Source-Software ist in der Regel kostenlos erhältlich, und da es sie gibt (sogar immer mehr davon), muss das Konzept auch funktionieren.
Tut es aber nicht, denn Entwicklung und Vermarktung von Open-Source-Software kosten Geld. Dies gilt, wie ich bereits hier geschrieben habe, übrigens auch für Projekte, die nicht von einem kommerziellen Unternehmen getragen werden, wie z.B. der Linux-Kernel, der Apache-Webserver oder die Eclipse-IDE. In diesen Fällen übernehmen die Arbeitgeber der beteiligten Entwickler wie IBM, Novell oder Red Hat die Kosten für Gehälter und Vermarktung. Leider sind nicht alle Nutzer bereit, die unumstößliche Tatsache, dass auch Open-Source-Software Geld kosten muss, zu akzeptieren. So habe ich in den letzten 1 1/2 Jahren zahlreiche Tricks kennen gelernt, mit denen Nutzer unserer freien OpenEMM-Software versuchen, auch Zusatzleistungen kostenlos zu erhalten. Hier ein paar Beispiele für die kreativen, oft aber auch frechen Tricks:
Das mag hart klingen, aber da wir keine Lizenzgebühren einnehmen, müssen wir eben auf andere Weise den finanziellen Aufwand decken, den die Entwicklung und Vermarktung des OpenEMM verursacht. Und ein individueller kostenloser Support wäre in diesem Zusammenhang extrem kontraproduktiv. Dienstag, 11. Dezember 2007
Neu: Open Source Business Foundation Geschrieben von Martin Aschoff
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10:00
Kommentare (0) Trackbacks (0) Neu: Open Source Business Foundation
Letzten Freitag hat sich der LBCN (Linux Business Campus Nürnberg) in Open Source Business Foundation (OSBF) umbenannt. Hintergrund dieser Entscheidung ist die Entwicklung der Mitgliederstruktur, die eine Erweiterung des Vereins auf die gesamte Welt der Open-Source-Software und eine neue, europaweite Ausrichtung erforderte.
Während bei Gründung des Vereins die Mitglieder vornehmlich aus dem Linux-Umfeld kamen und in der Metropolregion Nürnberg beheimatet waren, hat das rasante Wachstum auf mittlerweile knapp 120 Mitglieder dazu geführt, dass nun alle Bereiche des Open-Source-Marktes abgedeckt werden und 3/4 der Mitglieder außerhalb der Ursprungsregion Nürnberg angesiedelt sind - 10% sogar außerhalb Deutschlands und einige in den USA. Mit seinem starken Mitgliederwachstum und der neuen Ausrichtung hat die OSBF nun die Chance, zu einem internationalen Netzwerk der europäischen Open-Source-Branche zu reifen. (Da ich in den erweiterten Vorstand des Vereins gewählt wurde, sehen Sie mir meinen Enthusiasmus bitte nach.) Die vollständige Pressemeldung zur OSBF lesen Sie hier. Montag, 12. November 2007
Open-Source-Software im Wettbewerb Geschrieben von Martin Aschoff
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08:00
Kommentare (0) Trackbacks (0) Open-Source-Software im Wettbewerb
In den USA lässt sich beobachten, dass in denjenigen Segmenten des Software-Marktes, in denen mehrere Open-Source-Projekte vergleichbarer Ausrichtung existieren, diese zunehmend untereinander konkurrieren. Die Entwickler und Anbieter der Projekte versuchen sich gegenseitig zu übertrumpfen, indem sie öffentlich Technologien und Funktionsumfänge der Software sowie Kennzahlen wie die Anzahl der Downloads und das Alter (=Reife?) der Projekte miteinander vergleichen.
Dieses Vorgehen ist schon länger im Markt der Linux-Distributionen der Fall, in letzter Zeit aber auch bei Applikationen zu verfolgen - speziell in den Märkten für CMS-, CRM- und ERP-Software. Deren größte Vertreter werden zunehmend von Venture-Capital-Unternehmen finanziert und haben mit den frischen Finanzmitteln u.a. aggressive Vertriebsmannschaften aufgebaut, um die Vorteile der eigenen Software an potenzielle Kunden zu kommunizieren. Auf der einen Seite kann ich dieses Verhalten nachvollziehen. So beobachten wir als Entwickler des OpenEMM natürlich auch aufmerksam die Aktivitäten von phpList (das ist die Open-Source-Software, die unserer am nächsten kommt) und vergleichen sämtliche Parameter, die wir für beide Projekte ermitteln können. Auf der anderen Seite halte ich das öffentliche Vergleichen mit anderen Open-Source-Projekten für den völlig falschen Ansatz im Vertrieb, der nur vom echten Wettbewerb ablenkt. Natürlich ist es schön, wenn man der größte Open-Source-Anbieter in seinem jeweiligen Marktsegment ist, so dass die Venture-Capital-Geber schon vom nahenden IPO-Termin oder Trade Sale an IBM, Oracle oder SAP träumen dürfen. Hauptwettbewerber einer Open-Source-Software sind jedoch nicht andere, ähnlich ausgerichtete Open-Source-Projekte, sondern die kommerziellen Closed-Source-Produkte (z.B. von IBM, Oracle und SAP), deren Lizenzen für viele tausend bis hunderttausend Euro angeboten werden, ohne dass der potenzielle Käufer - ganz im Gegensatz zu Open-Source-Software - vor dem Kauf feststellen kann, ob das gewählte Produkt in der Praxis tatsächlich seinen Anforderungen entspricht. Der Fokus auf Open-Source-Wettbewerber schwächt den noch kleinen, zarten Open-Source-Markt und hat keinerlei Auswirkungen auf den großen, mächtigen Closed-Source-Markt. Letzerer ist jedoch derjenige Markt, auf den wir uns konzentrieren sollten und von dem wir uns alle ein dickes Stück abschneiden wollen - ein Stück, das um ein Vielfaches größer ist als derzeit der gesamte Open-Source-Markt! Dienstag, 23. Oktober 2007
Der richtige Zeitpunkt, um ein ... Geschrieben von Martin Aschoff
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08:00
Kommentare (0) Trackbacks (0) Der richtige Zeitpunkt, um ein Open-Source-Projekt zu starten
Wenn man ein neues Open-Source-Projekt starten möchte, ist auch das Timing für dessen Erfolg entscheidend. Ich glaube nicht, dass es mittlerweile noch irgendein Segment im Softwaremarkt gibt, für das der Start eines Open-Source-Projektes jetzt noch zu früh wäre. Dagegen sind einige populäre Märkte wie Datenbanken, Content Management Systeme oder CRM-Software bereits heute so dicht besetzt, dass man als neuer Anbieter nur noch einer unter vielen wäre. Wessen Herz oder Knowhow an einem bestimmten Thema hängt, das bereits belegt ist, der sollte sich das populärste Projekt aus diesem Marktsegment heraussuchen und dafür Open-Source-Erweiterungen in Form von modularen Extensions oder Plugins entwickeln. Dies kann wesentlich aussichtsreicher sein, als das x-te Projekt zu einem bestimmten Thema zu starten.
Ist das favorisierte Marktsegment dagegen erst mit einem einzelnen Anbieter belegt oder sogar noch völlig unbesetzt, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um mit einem eigenen Open-Source-Projekt zu starten, denn günstiger werden die Zeiten nie mehr werden! Es ist aus meiner Sicht nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die letzten weißen Flecken auf der Software-Landkarte mit Open-Source-Projekten abgedeckt sein werden, denn inzwischen stellt sich jeder strategisch denkende Entwickler von Closed-Source-Software täglich die Frage, wie er mit dem Thema Open Source umgeht. Wartet er, bis es die ersten Open-Source-Wettbewerber gibt und reagiert dann darauf (in welcher Form auch immer)? Oder agiert er offensiv und bietet deshalb selbst eine Open-Source-Variante seiner Software an, um den Markt möglichst früh (mit) zu besetzen und Erfahrungen zu sammeln? Ich persönlich glaube, dass wir mit Open Source erst ganz am Anfang der Entwicklung stehen und in wenigen Jahren praktisch jeder Software-Entwickler Open-Source-Varianten seiner Produkte anbieten wird bzw. muss! Die qualitativen und Wettbewerbs-Vorteile von Open Source gegenüber Closed Source sind einfach zu überzeugend - das gilt langfristig selbst für diejenigen Anbieter, die heute (noch?) in ihrem jeweiligen Marktsegment führend sind. Was allerdings nicht funktioniert, ist die Annahme, aus einer Phase der Schwäche heraus durch den Wechsel zum Open-Source-Entwicklungsmodell zu wirtschaftlicher Stärke zurückkehren zu können. Diese Erwartung ist leider falsch, denn zum einen ist Open Source erst einmal kein Geschäftsmodell, sondern ein Entwicklungsmodell, und zum anderen braucht man einen langem Atem, um ein Open-Source-Projekt zum Erfolg zu führen. Kurzfristig stellt sich dieser Erfolg in den seltesten Fällen ein, weil eine Open-Source-Variante den Anbieter in der Regel zuerst Umsatz mit Bestandskunden kostet (die zu der neuen Version wechseln) und es einige Zeit dauert, bevor mit der Software eine so große Verbreitung erzielt wird, dass der mit Neukunden erzielte Dienstleistungs-Umsatz den Umsatzverlust bei den Bestandskunden übersteigt. Dienstag, 16. Oktober 2007
Themen für den Open-Source-Kongress ... Geschrieben von Martin Aschoff
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08:00
Kommentare (0) Trackbacks (0) Themen für den Open-Source-Kongress OSMB
Als Programmbeirat des Kongresses Open Source Meets Business 2008 soll (darf) ich mir sämtliche Präsentationsentwürfe für Vorträge auf der Konferenz anschauen, diese kommentieren und bewerten. Mein erster Eindruck: Da kommen sehr interessante Themen auf uns zu, so dass die Auswahl, welcher Vortrag einen Slot im Programm erhalten soll, nicht leicht fällt.
Um Ihnen etwas Appetit auf den Kongress zu machen: Zum einen sind Vorträge vorgeschlagen, die Ihnen Knowhow für den eigenen Betrieb vermitteln, wie z.B.:
Dienstag, 11. September 2007
Die 3 Erfolgsfaktoren für ein ... Geschrieben von Martin Aschoff
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Kommentare (0) Trackback (1) Die 3 Erfolgsfaktoren für ein Open-Source-Projekt
Wenn man einmal untersucht, warum ein bestimmtes Open-Source-Projekt erfolgreich ist (im Sinne von finanziell erfolgreich für dessen Entwickler und das begleitende Öko-System), dann kristallisieren sich aus meiner Sicht die folgenden drei Erfolgsfaktoren heraus:
In folgenden Beiträgen werde ich noch ausführlicher darauf eingehen, ob bzw. mit welchen Maßnahmen sich die genannten drei Erfolgsfaktoren für Open Source beinflussen lassen. Freitag, 31. August 2007
Die 20 wichtigsten Punkte für das ... Geschrieben von Martin Aschoff
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08:00
Kommentare (0) Trackbacks (3) Die 20 wichtigsten Punkte für das "Going Open Source"
In der Annahme, dass es später noch einmal nützlich sein könnte, habe ich alle Vorbereitungen, die wir 2005 und 2006 getroffen haben, um mit dem OpenEMM Open Source zu gehen, Tag für Tag dokumentiert. Kürzlich hatte ich einen Beratungstermin mit einem Unternehmen, das jetzt ebenfalls den Open-Source-Pfad einschlagen möchte. Aus diesem Anlass bin ich meine OpenEMM-Aufzeichnungen noch einmal durchgegangen und habe daraus eine Todo-Liste mit den meiner Meinung nach 20 wichtigsten Punkten zusammengestellt (ohne allgemeingültige Weisheiten zum Thema Projektmanagement):
Vor der Entscheidung zum Going Open Source:
Bitte seien Sie sich darüber im Klaren, dass für Sie nach der Veröffentlichung der ersten Open-Souce-Version die Arbeit erst richtig anfängt! So muss der Activity Index bei SourceForge (der in etwa dem Page Rank bei Google entspricht), aufmerksam verfolgt und ggf. optimiert werden, die Foren- und Wiki-Einträge sind zu kontrollieren und moderieren, FAQs müssen formuliert werden, E-Mails von Nutzern, die kostenlosen Support erwarten, sollten (in welcher Form auch immer) beantwortet werden, Erfolgskennzahlen wie Visits und Downloads wollen erhoben und interpretiert werden, und so weiter und so fort ... Going Open Source ist kein zeitlich befristeter Abenteuerurlaub, sondern wie ein Umzug in ein fremdes Land - dessen sollten Sie sich bewusst sein. Abschließend noch ein Literaturtipp zu einem Buch, das für mich persönlich sehr hilfreich war und bestimmt auch Ihnen wertvolle Informationen liefern wird: "Producing Open Source Software", Karl Fogel, O'Reilly-Verlag. Nachtrag: Der Inhalt dieses Buches ist auch kostenlos online verfügbar! Donnerstag, 23. August 2007
Geld verdienen mit Open Source Geschrieben von Martin Aschoff
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08:00
Kommentare (3) Trackbacks (2) Geld verdienen mit Open Source
Open-Source-Software ist zwar frei erhältlich, trotzdem kosten deren Entwicklung und Vermarktung Geld. Dies gilt natürlich auch für Projekte, die nicht von einem kommerziellen Unternehmen getragen werden, wie z.B. der Linux-Kernel, der Apache-Webserver oder die Eclipse-IDE. In diesen Fällen übernehmen die Arbeitgeber der beteiligten Entwickler wie IBM, Novell oder Red Hat die Kosten für Gehälter und Vermarktung.
Auf jeden Fall müssen die finanziellen Aufwendungen, die die Entwicklung und Vermarktung von Open-Souce-Software verursacht, auf andere Weise als durch die Zahlung von Lizenzgebühren erwirtschaftet werden. Ich habe dazu eine Liste von Vorschlägen zusammengestellt, wie man mit Open-Source-Software Geld verdienen kann: Beratung:
Support:
Betrieb:
Entwicklung:
Sonstiges:
Diese Liste erhebt natürlich keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, sondern soll Ihnen Anregungen geben und vor allem auch zeigen, dass es eine Vielzahl von Möglichkeiten gibt, um mit Open Source Geld zu verdienen. Freitag, 17. August 2007
So bewegen Sie mehr Nutzer zum Update Geschrieben von Martin Aschoff
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08:00
Kommentare (0) Trackbacks (0) So bewegen Sie mehr Nutzer zum Update
In meinem letzten Beitrag unten habe ich bereits geschrieben, dass es für einen Anbieter von Software erstrebenswert ist, wenn möglichst alle Nutzer die gleiche (neueste) Version seiner Software benutzen.
Was kann man tun, um seine Nutzer zum Update zu bewegen? Die Erfahrung zeigt, dass selbst dann, wenn die aktuellere Version einer Software schon länger verfügbar ist und sich das Update sehr einfach durchführen lässt, das Beharrungsvermögen der Nutzer immens ist. So besteht z.B. bei unserem Projekt OpenEMM die Deinstallation aus nur sieben Kommdandos, und die Installation der neuen Version - inklusive einer ggf. erforderlichen Migration der Bestandsdaten - benötigt etwa ein Dutzend Kommandos. Alles wird ausführlich in der Installationsanleitung erklärt und ist in 15 bis maximal 30 Minuten erledigt. Beispielsweise führt ein Update von OpenEMM 5.1 auf das ganz aktuelle Maintenance Release 5.1.1 dazu, dass drei kleinere neue Features hinzukommen und 16 bekannte Bugs beseitigt sind. Trotzdem ist in der Vergangenheit jeweils nur ein sehr kleiner Teil der installierten Basis auf solch eine neuere Version gewechselt. Natürlich kann und sollte man von seinen Nutzern nicht erwarten, dass sie jedes Mini-Release mitmachen. Aber manchmal wundert man sich als Entwickler schon, mit welch veralteten Produkten "draußen" noch gearbeitet wird. Einerseits schade, weil die Nutzer nicht die beste Version benutzen, die Ihnen zur Verfügung steht - andererseits beruhigend, dass bereits eine veraltete Version "gut genug" zu sein scheint. Wer sich mit dem Status Quo nicht zufrieden geben und seine Nutzer stärker zum Update motivieren möchte, dem bieten sich zwei Maßnahmen an:
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